Flexibel und begeistert von Innovation, design thinking und co-creation ist Wandel und Veränderung das tägliche Brot der früheren - und bisher einzigen - Staatskanzlerin Genfs. Anja Wyden Guelpa debattiert und moderiert mit Freude, Relevanz und Überzeugung.

Das scharf denkende und effiziente Energiebündel Anja Wyden Guelpa wurde 2009 als erste Frau zur Staatskanzlerin in Genf gewählt. Nach zwei Legislaturperioden hat sie sich für die Selbständigkeit entschieden und kandidierte für keine dritte Amtszeit.

Flexibel und begeistert von Innovation, design thinking und co-creation ist Wandel und Veränderung ihr tägliches Brot. Anja Wyden debattiert mit Freude, Relevanz und Überzeugung. Als legendärer Optimist und stets lächelnd motiviert sie erfolgreich Teams in schwierigen Zeiten, bringt mit kollektiver Intelligenz Kreativität an den Tag und zeigt in kürzester Zeit die optimalen Wege und Lösungen auf. Ihre natürliche Autorität und ihr Charisma helfen ihr, kreative Prozesse zu leiten und Mitarbeitern zu helfen, über sich hinauszuwachsen.

Anja Wyden Guelpa analysiert blitzschnell, interessiert sich für alles, kann komplexe Zusammenhänge gut verständlich darstellen und sehr unterschiedliche Punkte klar synthetisieren. Zeitgenössische Kunst, reisen und Yoga geben der in Genf wohnenden Oberwalliserin den nötigen Ausgleich und erden sie.

Bevor sie sich auf dem politischen Parkett bewegte, hat die Macherin Anja Wyden Guelpa im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) gearbeitet, war Strategie- und Change-management Consultant bei IBM business consulting und Generaldirektorin für das Sozialwesen um Kanton Genf, wo sie 400 Mitarbeiter führte und ein Budget von 1.5 Milliarden verwaltete.

Anja Wyden Guelpa hat in Genf und Tübingen Politologie studiert und nach ihrem Lizenziat einen Master in Verwaltungsmanagement gemacht.

Sie ist perfekt zweisprachig französisch und deutsch (plus Walliserdeutsch) und unterhält sich auch fliessend in englisch.

Sie spricht in englisch, deutsch und französisch zu Politik, Demokratie, Innovation, Gesellschaft, Tourismus und Philanthropie. 

Mögliche Vortragsthemen:
- Wie kann mann unsere Demokratie heilen?
- Welche Chancen und Risiken bringt die Digitalisierung für unsere Demokratie?
- Guerilla-Innovation, um die öffentliche Verwaltung zu entstauben
- Open Source bringt Sicherheit und Vertrauen ins e-voting
- Warum sieht man in der Schweiz die wirtschaftlichen Chancen von "diversity" nicht?
- Wie kann man jungen Leuten die Demokratie und Politik näher bringen?
- Public private Partnership - oder: wie kann man konstruktiv zusammenarbeiten?